Friday, 12. february 2010 5 12 /02 /Feb. /2010 23:07
Heyy,
Hier ist der zweite Teil unser Rundreise. Wie zu erwarten wache ich tatsächlich am nächsten Morgen auf und werde nicht allzu lieblich von Joseph und Joel geweckt. Es ist Sonntag und als gute Christen suchen wir auch eine Gemeinde. Irgendwo finden wir dann eine Anglikanische Kirche und gehen dahin. Sind etwas zu spät aber verpassen die Predigt nicht. Predigt war ziemlich lasch und nicht gerade Bibelfundiert. Naja, nach der Gemeinde werden wir zum mittagessen eingeladen und treffen da einen ehemaligen Studenten unserer Bibelschule. War super, aber ich stelle fest das ich zu detailiert werde und deswegen wohl zu lange brauchen würde. Also würds jetzt nicht mehr so detailiert.
Ok, nach der Gemeinde fahren wir nach Taupo, der größte See Neuseelands, anschließend zu einer heißen Quelle die aber nicht mehr zugänglich ist. Allerdings können wir auf einer Farm übernachten und das war super.
Die nächsten Tage fahren wir von einer heißen Quelle zur nächsten und kommen in Cambridge, bei der zweiten Bibelschule in Neuseeland an wo wir für 2 Tage bleiben. Super Schule, super Wetter und super Eis in der Stadt. Es geht weiter, weiter nach oben zur Nordostküste (welche die warme Küste in NZ ist). Wir bleiben einen Tag und eine Nacht am wunderschönen Strand von Mount Manganui und fahren dann weiter nach Coromandel wo wir Heiligabend übernachten. Von da aus können wir den Sonne direkt im Meer untergehen sehen und so genoßen wir den 24. ohne Familie und Geschenke (Das ist nicht ganz richtig weil mir Joel und Joe beide was cooles geschenkt haben).
Am 25. , dem richtigen Weihnachten, nach Joe und Joel, fuhren wir dann nach Tairua, dicht bei Hot Water Beach, Cathedral Cove, Sting Ray Bay, Gemstone Bay und Golden Beach. Echt super Platz, wir gehen schwimmen, schnorcheln, Wellen reiten und viel lesen. Cathedral Cove ist bis jetzt der mit Abstand am schönsten Strand auf dem ich je gewesen bin. Komplett menschenleer, von gigantischen Felsen umschlossen, wunderschön weicher Sand, außerdem super Wetter und warmes Wasser. Und so sitzen wir Weihnachten am Strand......
von Jons
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Sunday, 24. january 2010 7 24 /01 /Jan. /2010 04:08
Heeeeey, hier kommt das nächste nicht allzu willkürliche Antwort (Ich wurde von mehreren Seiten dazu aufgefordert). Wir sind wieder zurück an der Bibelschule nach unserer Sommerpause. Die erste Woche Schule ist auch schon fast vorbei also wird es höchste Zeit über unsere Sommerferien zu berichten. Also ohne viel Gelaber geht’s schon los: Dezember der 18, 2009: Ich und dieses Auto (Bild folgt irgendwann vielleicht), dieser Typ und dieser Typ (Bilder folgen auch irgendwann vielleicht) und für kurze Zeit auch dieser Typ reisen ab Richtung Norden. Zu erst geht es nach Christchurch um den letzteren Typen abzusetzen und durch diese Mitschülerin zu ersetzen (blabla vielleicht). Dort gucken wir unter anderem Avatar in 3D und essen Abendbrot welches gut schmeckte, ich glaube irgendwas mit Salat oder so. Nächster Tag geht es nach Picton über Kaikora wo wir unsere weibliche Begleitung verlieren, wir sollten sie erst in der Schule wiedersehen. Weiter zur Nordküste (Die Ostküste war übrigens unser ständiger Begleiter) ins an dem Tag verregnete Picton. Von dort aus geht die Fähre nach Wellington, die Hauptstadt und gleichzeitig Tor zur Nordinsel. Da wir arm sind und 20 Dollar sparen wollen haben wir unsere Fähre klevererweise nachts von 23.00 – 02.15 gebucht. Also etwas durch die Stadt spazieren und Kaffee trinken bis es soweit ist. Gegen 9.30 geht’s Richtung Fähre und um kurz vor 11 sind wir dann auch schon drauf, ja wir haben es geschafft, was für eine Leistung. Joel und ich wollen den Film angucken der während der Überfahrt gezeigt wird und Joseph will schlafen. Nachdem ich etwa 15 Minuten Film gucke entscheide ich mich für einen strategischen Rückzug weil der Film traurig schlecht ist, Santa Claus 3 glaub ich hieß der Müll. Ich lege mich irgendwo hin und schlafe bis Joel mich aufweckt, wir sind da. Die Frau im Auto direkt neben unserem wurde ihrer Brieftasche beraubt und fragt Joey was sie tun kann, er findet einen Mitarbeiter und per Handy sperrt die asiatische Dame ihre Kreditkarten. Leider sind wir damit das vorletzte Auto das die Fähre verlässt und gurken erst mal eine Weile im Hafen herum bis wir den Ausgang finden. Ok, fast 3 Uhr nachts und wir fahren weiter noch Norden aus der Stadt heraus um irgendwo einen Platz zu finden wo wir übernachten können. Gegen 3.30 sind wir in irgendeiner Kleinstadt neben einem kleinen Park, Ich schlafe im Auto, J & J entscheiden sich im Park in einem Unterstadt zu schlafen. Ich bin sehr müde und schlafe schnell ein...... Was passiert? Wie geht es weiter? Wird unser Held wieder aufwachen? Was passiert am nächsten Tag falls er das tut? All das und etwas mehr gibt es in unser nächsten Episode, irgendwann zu einem willkürlichen Zeitpunkt!
von Jons
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Thursday, 17. december 2009 4 17 /12 /Dez. /2009 23:00
Heeeeeyyyyyyyyyyy, hier kommt schon das nächste Update. Ich weiß nicht wie lange es her ist, ist aber auch egal. Heute war unser letzter Schultag dieses Semester und jetzt sind Sommerferien! Heute noch fahren wir, das sind Joseph, Joel und meine Wenigkeit, nach Christchurch. Dort bleiben wir eine Nacht und fahren dann nach Picton um von dort aus mit der Fähre nach Wellington auf der Nordinsel überzusetzen. Dort werden wir dann ungefähr einen Monat lang bleiben und von Strand zu Strand fahren. Hoffentlich packt das Gloria, unser Auto. Sie ist ein altes Mädchen aber ich denke sie ist sehr zuverlässig. Es wird sicherlich spannend und lustig und ich bin echt aufgeregt.
Die Schule lief super, man lernt stetig und die Lehre sind immer super.
Ich habe gemerkt das es sehr wichtig ist eine geregelte stille Zeit zu haben und wirklich für sich selbst zu lernen. Man ist nicht immer an einer Bibelschule und bekommt jeden Tag Bibelunterricht und es ist wichtig in der Lage zu sein nur mit seiner Bibel und Gott seinen Glauben wachsen zu lassen. Joseph meinte die 4 Wochen Urlaub sind eine Art Probelauf für uns für die Zeit nach der Bibelschule. Ich freu mich drauf.
Außerdem waren wir Bungee Jumpen und es war mega geil, das video lade ich jetzt gerade auf Youtube hoch. http://www.youtube.com/watch?v=esS58NcPMh8
Man beachte meinen Gesichtsausdruck, es war echt mega scary. Das 2te Video ist direkt danach.
 Bilder wollte ich auch noch mal uploaden aber das dauert immer so ewig und da hab ich kein Bock drauf.
Vor einer Woche waren wir auf dem Castle Hill Basin, ein Hügel mit einer Menge riesiger Felsen und gewaltigem Wind. Echt ein landschaftliches Highlight und nur 1.5 Stunden Fahrt. Wahrscheinlich fahren wir irgendwann nochmal hin. Anschließend sind wir dann durch einen unterirdischen Flusstunnel gewandert was ziemlich genial war. Das einzige Licht kam von ein paar Taschenlampen. Der Fluss war aber gar nicht mal so kalt und es war echt lustig. Nachdem wir wieder Tageslicht hatten ging es in einen Fluss der so stark war das wir nicht gegen ihn angehen konnten. Die Strömung war echt mega schnell und es war echt cool zu versuchen so weit wie möglich hoch zu klettern bis man letztendlich wieder mitgerissen wurde. Ok ich kann leider gar nicht mal so viel schreiben weil Joel rumnervt und los will. Bis dann
von Jons
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Wednesday, 18. november 2009 3 18 /11 /Nov. /2009 05:02
Hey, Hier kommt das nächste Update. Gestern sind wir, das ist Kelsey, Amber, Ben, Joel und ich, aus Queenstown zurückgekommen. Was nun folgt ist ein kleiner Rückblick: Donnerstag Mittag, unsere Gruppe verläßt Geraldine im Nakedbus, ja ich weiß cooler Name und haben 6,5 Stunden Fahrt gen Süden vor uns. Mir fällt ein das ich mein Schlafsack vergessen habe aber das tut nichts zur Sache, die Stimmung ist gut. Die Landschaft ist wie überall in Neuseeland wunderschön, zuerst endlose grüne Hügel und haufenweise Schafe, Zuchtrehe, Kühe und Pferde, dann allmählich immer größer werdende Schluchten und Flüsse. Zwischendurch Lake Tekapou und eine Menge andere Seen deren Namen ich vergessen habe. Die Wasser war extrem blau, angeblich durch das Gletscherwasser nach unserem Busfahrer. Kelsey hat an die vierhundert tausend Bilder gemacht und irgendwann werde ich auch ein paar uploaden. Die Fahrt ging relativ schnell vorbei und gegen Abend erreichten wir Queenstown. Wunderschön zwischen einem gewaltigen See und einer Hügelkette gelegen zieht diese Stadt eine gewaltige Menge von Touristen an. Die Innenstadt besteht aus Bars, Outdoor- und Sportläden, Restaurants, Hotels und Hostels und generell einer Menge Touristenshops. Wir gehen zu unserem Hostel und nach einiger Zeit check in und auspacken ging es raus in die Stadt. Laut Dale unserem Direktor und ein paar anderen Leuten sollten wir unbedingt einen Burger bei Fergburger, einem lokalen Fast Food Restaurant, essen. Das Restaurant war jedes mal als wir vorbeigekommen sind voll und es nicht schwer zu glauben das die Jungs denen der Laden gehört jeden Monat Millionen Gewinn machen. Die 4 Leute die Fergburger ein paar Jahre vorher gegründet haben, hätten sicher nicht gedacht das ihr Essen so ein Anklang findet. Das Team ist noch das selbe wie am Anfang, außer das jeder von den Leuten die die Burger flippen, Multimillionäre sind. Echt total cool wenn man drüber nachdenkt. Jeder der je in Queenstown war, kennt den Laden und jeder der da gegessen hat, wird sagen das es der beste Burger seines Lebens war. Und das war er mit Abstand. 10$ und jeden Cent wert. Wenn ich in Queenstown wohnen würde, würde ich wohl 2 mal am Tag da essen und mit irgendwann einen Herzinfarkt kriegen. Danach gings ein bisschen durch die Stadt und früh ins Bett. Freitag dann shoppen, wandern und Luge, ein Miniautorennen bergab. An dem Tag haben wir auch zum ersten Mal ein paar Leute Bungee jumpen gesehen, allerdings nur die niedrige Variante. Unserer Sprung am Samstag geht 134 Meter und 8,5 Sekunden in die Tiefe. Unsere Angst davor war unser Hauptthema für Wochen und je näher es kam, desto größer wurde sie. Samstag. Aufstehen, Essen, Stadt. Um 1 geht’s los mit nem Bus raus aus der Stadt zu der Schlucht in der unser Sprung stattfinden soll. Der Weg dorthin ist laut Veranstalter deutlich gefährlicher als der Sprung an sich aber ängstlicher waren wir alle vor letzterem. Oben angekommen kriegen wir unsere Ausrüstung an, ein Haufen Gurte und Gummizeug. Bevor es los geht dürfen wir noch einmal auf die Aussichtsplattform welche 60 Meter vom Hügel über der Schlucht hängt. Darunter etwa 140 Meter. Der Wind weht so stark das die ganze Plattform und die Brücke dorthin hin und her schaukelt. Von dort aus sehen wir einen Typen springen und 8,5 Sekunden können sehr lang sein. Zurück zum Haupthaus über die stark wackelnde Brücke. Ein Angestellter sagt uns das wir in ungefähr 20 Minuten dran sind. Angst ist in der Luft, aber auch eine Menge Vorfreude. Kurz darauf sagt der selbe Angestellte das der Wind zu stark ist und alle Sprünge an dem Tag abgesagt werden müssen. Auch unsere, die Enttäuschung ist gewaltig. Wir waren so kurz davor und dann doch nicht. Also Geld zurück und auf geht’s nach Queenstown. Das einzige was uns aufmuntert ist Fergburger und die Aussicht bald zurückzukommen und dann wirklich zu springen. Wir bleiben lange wach und laufen quer durch die Stadt bis wir irgendwann zurück ins Hostel gehen. Wecker geht um kurz vor 8 und nach kurzer Packzeit geht es zum Bus, Abfahrt um 9, zurück nach Geraldine. Rückfahrt dauert viel länger als Hinfahrt aber das ist wohl normal. Insgesamt war es trotzdem ein gutes Wochenende und wir hatten eine Menge Spaß. Und wir werden definitiv zurückkommen. Die nächste Woche fing super an den bereits Sonntag abend fanden wir ein altes Auto, das Joel und ich für 500$ gekauft haben. Ein alter Mazda der sich für den Preis in super Verfassung befindet. Morgen wird er angemeldet und versichert. Super Karre bis lang, allerdings fällt es ihr schwer über 100 zu fahren. Fotos gibt es auch irgendwann. Nebenbei war heute unser erster Tag mit Peter Thomas, ein Sohn von Major Ian Thomas, der Gründer von Capernwray und es war echt ein cooler Tag. Hebräer Brief diese Woche und ich freu mich echt drauf. Außerdem waren ein paar Missionare aus arabischen Ländern hier und haben so was wie Werbung für ihren Missionsdienst gemacht. Die beiden älteren Ehepaare waren jahrelang Missionare im Sudan und Jemen und wir konnten echt eine Menge von ihnen lernen. Ich denke es ist gut möglich das ich auch irgendwann mal irgendwo Missionar werde, hoffentlich nicht im Jemen. So, das waren die letzten Tage. Ich hab jetzt keine Lust mehr und deshalb höre ich jetzt auf.
von Jons
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Friday, 6. november 2009 5 06 /11 /Nov. /2009 02:34

Heeeeey,

treue Leser. Hier kommt ein willkürliches Update. Die letzten paar Wochen waren ziemlich anstrengend. Langsam kommt mehr und mehr Arbeit auf uns zu und die Materie wird immer herausfordernder. Diese Woche habe ich wieder mal lernen dürfen wie wenig Ahnung ich eigentlich habe und wie viel ich noch lernen muss/kann/darf. Langsam kehrt auch Routine ein und kleine es bilden sich kleine Untergruppen und Cliquen und natürlich gibt es auch einige Leute die einen mehr oder weniger aufregen. Das ist wohl vollkommen normal und ich bin froh das es noch keine größeren Probleme gab. Oh ja, gestern habe ich mit einem schlecht gezielten Fußball Schuss eine Fenster zertrümmert aber Moseph, unser cooler Hausmeister, meint es wäre nicht weiter schlimm.

Außerdem müssen wir die Woche unsere erste Bibelarbeit einreichen welche auch bewertet wird. Thema ist 2. Timotheus 1,8-12 und mittlerweile habe ich schon ein generelles Schema aber muss noch einiges ausarbeiten. Das mach ich wohl morgen. Ich habe eine neue Kamera gekauft und bin soweit sehr zufrieden. Ich werde diesmal auch Bilder uploaden. In einer Woche geht es nach Queenstown, Bungeeeeeeee jumpeeeeen, ja ich weiß ich schreib das jedesmal, aber ich bin echt aufgeregt aber freu mich gleichzeitig übelsttttt! Worauf ich mich sogar noch mehr freue sind unsere Weihnachtsferien. Joel, und Moseph, unser coooler Hausmeister, die Typen auf dem Bild und ich wollen mit einem billigen Auto durch Neuseelands Nordinsel reisen und alle möglichen coolen Plätze besuchen. Dafür brauchen wir im Moment nur noch ein altes Auto aber ich bin sicher das wir bald eins kriegen. Die Typen sind meine besten Freunde hier und die paar Wochen werden sicher richtig coool. Ich werde auf jeden Fall eine Menge Bilder machen und danach ein langes Update machen.

 

Ach ja, unser Direktor hat uns erzählt das die Möglichkeit besteht, nach unsere Schulzeit hier 4-6 Wochen auf einen Missionstrip nach entweder Uganda, Makronesien oder nach Fiji zu gehen. Ich bin extrem interessiert aber würde am liebsten nach Fiji gehen. Allerdings würde das bedeuten das ich entweder den Sommerurlaub oder Strami verpassen würde und außerdem wohl die WM. Aber 6 Wochen Fiji Missionseinsatz würde ich sofort machen. Unser Direktor wird uns beibringen wie man einen gut ausformulierten Spendenaufruf schreibt und moneys für unsere Missionseinsatz zu sammeln. Es wär echt krass wenn das klappen würde. Ich werde definitiv dafür beten. Achja, Familie Theilen, erzählt ja nicht Oma davon, die kriegt ein Herzinfarkt und ja macht euch keine Sorgen. Gott hält mich in seiner Hand, immer und überall. Ok das wars erstmal. Nächstes Update kommt wohl nach dem Queenstown Trip.

 

 

Am Strand in Timaru:

random pics aus der gegend:

 

 

Ich und Michael bei nem random Sonntagstrip:

 

Wanderung, Bild steht seitlich ich war zu faul es zu drehen:

 

Gruppenbild von der Wanderung:

 

Joel und Moseph, die Typen mit denen ich zur Nordinsel reise:

Das wars.

 

 

 

von Jons
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